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Ein SAP Insider berichtet

Tobias Ostertag kennt das Daily Business von SAP Consultants bei Sopra Steria. Als Fachmann für Logistikprozesse und -systeme weiß er, warum die SAP-Technologie perfekt für den IT-Quereinstieg ist; top Karrierechancen inklusive.

Tobias, was macht ein:e SAP Manager:in bei Sopra Steria?   

Das übergeordnete Ziel aller Manager:innen im SAP-Umfeld ist der Ausbau des Kundengeschäfts. Das Tagesgeschäft wiederum besteht unter anderem aus Staffing, Teamentwicklung, Ressourcenplanung, Budgetverwaltung sowie Überwachung. On top kommen unterschiedliche Ausschreibungen. Bei Sopra Steria zählt neben den Managementaufgaben auch die Basisarbeit in den Kundenprojekten – und zwar Seite an Seite mit Consultants. Ein durchaus breites Themenspektrum also, wobei immer der fachliche Fokus gegeben sein muss. 

Wie würdest du den SAP-Bereich einem Neuling beschreiben? 

Man wird täglich mit wechselnden, teils neuen, Anforderung des Kunden konfrontiert. Unsere Aufgabe ist es, effektive Lösungen zu finden und zu implementieren. Allerdings entwickeln sich die technischen Möglichkeiten immer weiter und auch auf Kundenseite ist alles in Bewegung… die Anforderungen, die Prozesse, die Strukturen. Daher bietet der Arbeitsbereich einen extrem abwechslungsreichen Alltag. Darauf können sich die New Joiner freuen.  

Welche Rolle spielen dabei Quereinsteiger:innen? 

Sie spielen eine wichtige Rolle, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen sowie unterschiedliche Projekteinsätze bauen alle im Daily Business konstant Erfahrungen auf. Langfristig entwickeln sich damit motivierte und lernwillige Quereinsteiger:innen zu echten SAP-Profis im Logistikumfeld. 

Warum lohnt sich der Start bei Sopra Steria? 

Sopra Steria ist offen gegenüber neuen Trends und Technologien. Ich schätze zudem den stetigen Drang nach Weiterentwicklung. Wir alle im Team pflegen einen offenen und fairen Umgang miteinander. Jede:r investiert viel Leidenschaft und hält auch im Ernstfall ein Versprechen ein.  

Was sind die täglichen Aufgaben, Prozesse und Herausforderungen?

Zum Service für unsere Kunden gehört die Wartung bestehender SAP-Lösungen. Dazu kommen Change Requests beziehungsweise Systemzusammenführungen / Migrationen bestehender SAP-Systemlandschaften oder Neueinführungen von Logistiklösungen. Ausgangspunkt von Allem ist es daher, die Anforderungen sowie aktuellen Prozesse der Kunden zu verstehen. Nur dann können im nächsten Schritt passgenaue Lösungen entwickelt und schließlich implementiert werden. Die Consultants müssen deshalb die Kompetenz besitzen Workshops durchzuführen und koordinieren zu können. Weiterhin müssen Sie die Implementierungen an den Kunden übergeben können, zum Beispiel in Form von Trainings-Sessions. 

Was zeichnet perfekte SAP Consultants aus? 

Die Kommunikativen, die darüber hinaus noch fit und up to date im technischen Sektor sind, haben die Nase definitiv ganz vorne, da geschulte kommunikative Fähigkeiten gerade in dieser Schlüsselrolle extrem wichtig sind. Aber keine Sorge: Das kann jede:r lernen! Hinzu kommt, dass perfekte SAP Consultants mit viel Eigeninitiative handeln und offen gegenüber neuen Trends sowie Technologien sind. Das Motto heißt: Raus aus der Komfortzone; rein ins kalte Wasser! 

Herzstück der Tätigkeit ist der Kundenkontakt. Wie wird man ein Kundenmagnet? 

… mit Fingerspitzengefühl. Kunden wollen gehört werden. Das ist in etwa wie bei einem Arzt/einer Ärztin. Kein:e Patient:in möchte, dass jemand sofort die Diagnose stellt. Nur wer erst zuhört, kann mit den richtigen Optimierungslösungen und technologischen Innovationen Potenziale erschließen. Prozesse neu denken begeistert Kunden. Nur weil etwas immer schon so war, muss es nicht zwingend so bleiben.  

Warum setzt Sopra Steria auf IT-Quereinsteiger:innen? 

Sopra Steria erhofft sich motivierte, engagierte Mitarbeiter:innen, die Neues wagen und die Zukunft gestalten wollen. Ich bin davon überzeugt, dass es mehr Menschen braucht, die Erfahrungen auch aus anderen Berufen mit einbringen. Das weitet das Denken, schafft neue Perspektiven und entfernt Scheuklappen. 

Welche Erwartungshaltung ist damit verbunden? 

Der Drang, neue Trends zu entdecken, First Mover sein zu wollen. Wir brauchen niemanden, die/der auf der Stelle stehen bleibt. Vielmehr suchen wird Entdecker:innen, Macher:innen, Abenteurer:innen. Fehler machen ist dabei kein Problem. Eher das Gegenteil ist der Fall. Denn Fehler machen gehört zum Entdecken von Neuland dazu. Ach ja, und über technische Affinität sollten alle New Joiner ebenso verfügen. 

Was war dein größtes Learning in deinen ersten Wochen? 

Das meiste habe ich in Projekten gelernt. Trainings und Schulungen sind eine gute Basis für den Einstieg. Doch die Beratung beim Kunden vor Ort kann nicht durch Basiswissen alleine abgedeckt werden. Das größte Learning war für mich somit die Vernetzung mit erfahrenen Kolleg:innen sowie der Austausch im Team selbst.  

Welche Hilfestellung erhalten New Joiner?

Alle New Joiner erhalten eine:n Patin:en. Diese Person erleichtert mit konkreten Hilfestellungen den Einstieg. Wir leben die Philosophie “Training on the job”. Die Kolleg:innen sind vom ersten Tag an Teil der Projektteams. Dort erhalten sie natürlich die Unterstützung erfahrener Berater:innen und Entwickler:innen. Neben Fortbildungsmöglichkeiten wird in individuellen Gesprächen mit der Führungskraft zudem regelmäßig der Ausbildungsplan überprüft. Auch externe Schulungen werden in diesen Gesprächen geplant.  

Was wäre dein Wunsch an die zukünftige Verstärkung? 

Die neuen Kolleg:innen sollen mit Eigeninitiative proaktiv jede Herausforderung annehmen. In den Projekteinsätzen wäre mein Wunsch, Menschen zu erleben, die ohne Scheuklappen agieren, um optimale End-to-End-Lösungen für den Kunden zu ermöglichen. Die Arbeit im Team spielt hier eine wichtige Rolle. Kurz: Wir suchen Teamplayer:innen!  

 

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